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01.04.2016
Alte BIN-Nummern für Aufschubkonten laufen aus
Aufschub-BIN-Nummern (A-BIN) - welche für die Verwendung von Aufschubkonten bei der Einfuhr-Zollanmeldung verwendet werden - die vor dem 9. März 2012 vergeben wurden verliehren ab dem ATLAS-Release 8.8 ihre Gültigkeit. Der Start für den Echtbetrieb des ATLAS-Releases ist für September 2017 geplant.
Der Zoll teilt dies in den ATLAS-Teilnehmerinformationen ATLAS–Info 1272/16 und ATLAS-Info 1298/16 mit.

Inhabern von Aufschubkonten wird daher dringend empfohlen, schnellstmöglich neue Aufschub-BIN-Nummern zu beantragen.
Erfolgt eine Neubeantragung nicht bis zum Echtbetriebsbeginn des ATLAS-Releases 8.8, ist danach eine Inanspruchnahme des laufenden Zahlungsaufschubs über die alte A-BIN nicht mehr möglich.


Eine neue A-BIN kann mit Vordruck 0873 beantragt werden. ...mehr
Quelle: Zoll.de
Land: Deutschland (DE)
24.03.2016
Der Status des AEO im UZK
Mehrere Irrtümer über den Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (AEO) machen seit einiger Zeit in der Zollszene die Runde. Beispielsweise sei der Status des AEO Voraussetzung, um zugelassener Ausführer bleiben zu können. Oder es gebe künftig keinen AEO F mehr. Beide Behauptungen sind nicht richtig.
Fakt ist aber, der AEO verliert mit dem 1. Mai 2016 seine Einzigartigkeit. Denn: Zukünftig sind Sie als Inhaber einer Bewilligung, quasi wie ein AEO, laufender Überwachung ausgesetzt. Das System des Monitorings durch die Zollverwaltung wird auf alle Bewilligungen ausgedehnt. Grundlage dafür liefert Art. 23 Abs. 5 UZK: Demnach überwachen die Zollbehörden die Bedingungen und Voraussetzungen, die der Inhaber einer Entscheidung erfüllen muss. Zudem kontrollieren sie, dass die sich aus der Entscheidung ergebenden Pflichten eingehalten werden. Das Monitoring ist somit flächendeckend.
Umgekehrt müssen Sie als Inhaber einer Entscheidung, unabhängig vom Inhalt, die Zollbehörden informieren. Sie haben gem. Art. 23 Abs. 2 UZK unverzüglich über alle nach Erlass der Entscheidung eintretenden Ereignisse zu unterrichten, die Auswirkungen auf die Aufrechterhaltung der Entscheidung oder ihren Inhalt haben können.
Damit kommen auf Sie organisatorische Maßnahmen zu, die mit entsprechender Mehrbelastung verbunden sind – losgelöst vom AEO-Status. Das ist eine der bedeutenden Neuerungen im Unionszollkodex. Der mit dem „AEO F“ einhergehende bereits genannte Irrglaube könnte mit der leicht geänderten gesetzlichen Systematik für diesem Status zusammenhängen. Denn: Bisher war in Art. 14a Abs.1 Buchst. c ZK-DVO das AEO-Zertifikat „Zollrechtliche Vereinfachungen/Sicherheit“ geregelt.
Nunmehr heißt es gem. Art. 38 Abs. 3 UZK, dass die in Absatz 2 genannten Arten von Bewilligungen gleichzeitig genutzt werden können. Klarstellend regelt dann Art. 33 UZK-DVO, dass für die Kombination beider Arten von Bewilligungen eine kombinierte Bewilligung ausgestellt wird. Damit gibt es also eine dritte, kombinierte AEO-Bewilligung. Die dafür zu verwendende Abkürzung ergab sich bislang aus dem Muster für die AEO-Bewilligung in Anhang 1d ZK-DVO und lautet „AEO F für das AEO-Zertifikat – Zollrechtliche Vereinfachungen/Sicherheit.“ Nunmehr ist der bei Antragstellung und bei der Bewilligungserteilung zu verwendende Code in Titel II des Anhangs zur UZK DVO geregelt. Wörtlich heißt es: „AEO F – Antrag oder Bewilligung in Bezug auf den Status des Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten – Zollrechtliche Vereinfachungen/Sicherheit“. Es wird also auch weiterhin den AEO F als eigenständige Bewilligung geben. Wie bislang wird er neben der AEO C die wichtigste Bewilligungsart sein. ...mehr
Quelle: AW-Newsletter des Bundesanzeiger Verlags
Land: Deutschland (DE)
11.03.2016
Exportkontrolle Aktuell - März 2016
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat auf seiner Internetseite den Newsletter Exportkontrolle Aktuell für März 2016 bereitgestellt. ...mehr
Quelle: BAFA
Land: Deutschland (DE)
03.03.2016
Neuerungen aufgrund der Anwendbarkeit des Unionszollkodex zum 1. Mai 2016
Der Zoll hat mit der ATLAS-Teilnehmerinformation 0842/16 Änderungen auf Grund der Anwenbarkeit des Uionszollkodex zum 1. Mai 2016 bekanntgegeben.
Die Änderungen in dieser Veröffentlichung betreffen die ATLAS-Einfuhr Verfahren:
  • Umwandlungsverfahren
  • Aktive Veredlung
  • Zolllager des Typs D sowie des Typs E, die wie D bewilligt wurden
Entsprechende Details können der Teilnehmerinformation entnommen werden. ...mehr
Quelle: Zoll.de
Land: Deutschland (DE)

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